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| Langsam füllt sich das Fahrerlager in Norwegen. Und der Trend der Pannen, welcher in San Marino begann, setzt sich offenbar fort: die ersten Schadensmeldungen treffen noch vor dem Wettbewerb ein. Georg Pirthauer und Familie Wagner mussten bei der Anreise noch in Deutschland feststellen, daß die Schweißnaht am Edelstahl-Wassertank reißt. 400l Frischwasser verteilten sich auf der Raststätte. Trotzdem fuhren sie erstmal weiter, bis kurz vor dem Fährhafen Hirtshals in Dänemark. Dort fand man in einem Ort einen LKW Parkplatz neben einer Baustelle. Der Baustromverteiler stand offen herum... Schweißgerät raus, Stromkabel anschließen, Tank schweißen! Dazu war auch noch ein Wasseranschluß vorhanden, somit konnte man auch gleich den frisch gerichteten Tank wieder auffüllen. Weniger Glück hatten die Lewandowskys. Sie waren bereits in Norwegen zum Gelände unterwegs, als sich die Stirnräder des Motors in Wohlgefallen auflösten. Harald Schumann und Michael Klag, die bereits vor Ort sind, spielten Abschleppservice. Ersatzteile werden am Freitag eintreffen, und dann muß der Motor wieder zum Laufen gebracht werden. Auch Klaus Hofmockel hatte mal wieder Pech mit dem Anhängerreifen. Nach dem Übernachtungsstop vor den Toren Hamburgs war ein Reifen einfach platt. Diesmal konnte im Gegensatz zur Rückreise von San Marino der Plattfuß gefahrlos gewechselt werden. Andreas Liesicke und Bodo Scheibe waren vor Ort derweil fleissig am Reifen schnitzen: vom Traktorprofil am Proto "Füchtenix" wurde in fünf Stunden Arbeit mehr als die Hälfte heruntergeschnitten, weil für das Gelände grobstollige Reifen nicht geeignet sind. Weitere Nachrichten folgen in den nächsten Tagen. |
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| Der dritte Lauf der DGM war mit 109 Startern wieder sehr gut besucht. Von den eng gesteckten Sektionen mit vielen Schräglagen waren die Teilnehmer nicht immer begeistert, dafür waren sie für die Zuschauer umso interessanter. So mancher Allradler landete auf der Seite, und sogar drei Überschläge wurden verzeichnet. David Nieweg ist dabei mit seiner fünffachen Rolle seitwärts der Spitzenreiter, Helmut Hey machte es ihm an derselben Stelle mit einer zweifachen Rolle nach, und Sebastian Bültemeier feierte in der Sektion 13 seine Überschlagpremiere. Er zeigte eine eingesprungene einfache 360° Rolle nach rechts und kam sauber wieder auf allen vier Rädern zum Stehen. 5,9 Punkte in der B-Note! Alle drei Teams blieben unverletzt, es sind lediglich Blechschäden zu beklagen. Die Tagessieger im Überblick: JuniorCup: Jacqueline Lindenthal, Suzuki Samurai, 3,968 Fehlerpunkte FunCup: Peter Lindenthal, Suzuki Samurai, 3,968 Fehlerpunkte Klasse Original: Dominik Keuper, Suzuki LJ 80, 37,286 Fehlerpunkte Klasse Standard: Burkhard Leicht, Suzuki LJ 80, 28,337 Fehlerpunkte Klasse Modified: Michael Köhler, Suzuki SJ 413, 33,288 Fehlerpunkte Klasse Pro-Modified: Christof Schumann, „Opelix“, 373 Fehlerpunkte Klasse Prototypen: Thomas Stoppa, „Mantis“, 513 Fehlerpunkte Mannschaftswertung: MSC Wildflecken mit 87 Punkten. Bilder, Berichte und Ergebnisse folgen in den nächsten Tagen! |
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| Die DGM stürzt von einem Wetterextrem ins nächste. War in Odenheim noch der Schlamm der Feind der Fahrer, so machte in Eisenberg Sonne und Staub so manchem zu schaffen. Die Starterzahl hält sich weiter auf hohem Niveau: 110 Fahrerinnen und Fahrer kämpften sich durch die anspruchsvollen Sektionen. Die Sektion acht wird Andre Wienke in schlechter Erinnerung behalten. Der Prototypenfahrer der Schlammtiger Wiesbach legte seinen Iltis-Pro auf die Seite, leider geriet sein Arm dazwischen. Der Bruch wurde im Krankenhaus sofort operiert und der Knochen mit Metallplatten fixiert. Wir wünschen Andre gute Besserung und hoffen, ihn bald wieder begrüßen zu können! Die restlichen Fahrer wurden vielfach von technischen Defekten geplagt, wie bspw. Andreas Riethmüller, dessen neuer Pro-Modified bereits bei der Einfahrt ins Gelände den Dienst versagte. Auch Dauersieger Dominik Keuper mußte diesmal wegen eines Getriebeschadens an seinem LJ „Idefix“ sich mit dem letzten Platz in der Klasse Original anfreunden. Die Tagessieger im Überblick: JuniorCup: Felix Muhle, Suzuki SJ 410, 11,55 Strafpunkte FunCup: Karsten Knoll-Frey, Suzuki SJ 413, 4,08 Strafpunkte Klasse Original: Norbert Sollner, Mercedes G, 20,33 Strafpunkte Klasse Standard: Dennis Kaden, Suzuki SJ 413, 10,19 Strafpunkte Klasse Modified: Michael Gereke, Suzuki SJ 413, 16,98 Strafpunkte Klasse Pro-Modified: Benjamin Krenzer, Toyota LJ 70, 451 Strafpunkte Klasse Prototyp: Bodo Scheibe, „Fürchtenix“, 383 Strafpunkte Mannschaft: SCC Bramsche mit 76 Punkten Bilder, Bericht und Ergebnisse folgen in den nächsten Tagen. |
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| Das war ein Auftakt, wie es wohl noch keinen gegeben hat. Der um 3 Uhr nachts einsetzende Dauerregen verwandelte das Gelände in eine Schlammpiste, hinter der sich sogar Beuern im Regen verstecken kann. Der aufgeweichte Boden war endlos, ein schweres Auto war trotz geschickt ausgesteckter Sektionen chancenlos. Am besten löste es noch Johannes Ehmanns. Er fuhr bis es nicht mehr weiterging und brach dann einfach ohne viel herumzuprobieren ab. Damit rettete er sich als bester Mercedes G Fahrer auf Platz 6 in der Klasse Original. Nicht beendete Sektionen waren an der Tagesordnung, und kein DGM Fahrer, der auf dem Podium stand, war alles durchgefahren. Helmut Kleiner hat es als einziger DGM Fahrer geschafft, zwei Sektionen völlig fehlerfrei zu durchfahren. „Kann ja gar nicht sein, bei den Bodenverhältnissen“ dachte man sich vermutlich im Nennbüro, und notierte jeweils 500 Punkte für eine nicht befahrene Sektion. Bei der Siegerehrung reklamierte Helmut zurecht seinen daraus resultierenden Platz im Mittelfeld. Denn ohne die 1000 Punkte reichte es für ihn zum Auftaktsieg. Dafür wird Egbert Sixt Ergebnis (Platz 3 in der Klasse Standard) nachträglich korrigiert werden müssen, da bei ihm vier nicht gefahrene Sektionen in der Wertung fehlten. Wenig zufriedenstellend lief es für den neuen Prototypen von Dirk und Marlon Lewandowski. Als erstes war die Reifenwahl ein Fehlgriff gewesen, denn die einzigen Reifen die ein wenig Grip aufbauten hatten ein Ackerschlepperprofil. Dann riß der Flachbandriemen der Lichtmaschine, und damit war mangels Ersatzteilen das Schicksal besiegelt: sie gaben auf. Die Auftaktsieger im Überblick: JuniorCup: Maximilian Postel, Toyota FJ 40, 251,309 Strafpunkte Fun Cup: Jan Vogg, Suzuki SJ 413, 4,076 Strafpunkte Original: Dominik Keuper, Suzuki LJ 80, 1665,268 Strafpunkte Standard: Helmut Kleiner, Suzuki LJ 80, 922,725 Strafpunkte Modified: Dieter Rückert, Suzuki SJ 413, 804,365 Strafpunkte ProModifed: Harald Schumann, „Opelix“, 1469,00 Strafpunkte Prototyp: Bodo Scheibe, Fürchtenix, 284,00 Strafpunkte Mannschaft: Allradspezis Franken mit 80Punkte Bilder, Bericht und Ergebnisse folgen in den nächsten Tagen. |
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| Und wieder kann der VDGV eine wachsende Zahl von Lizenzfahrern verkünden. In diesem Jahr sind 136 Lizenzanträge eingegangen. Aus 19 Mitgliedsvereinen stammen die Fahrerinnen und Fahrer, die sich sportlich messen möchten. Der am stärksten vertretene Verein sind die Allrad-Freunde-Heidelsheim, die gleich 17 (!) DGM Fahrerinnen und Fahrer meldeten. Dann folgen die Offroadfreunde Kurpfalz und der Mercedes-G-Club mit je 13 Lizenzen. Von den neuen Mitgliedern ASC Melsungen und dem DMV wurden neun, bzw. sechs Teilnehmer gemeldet. Der am schwächsten vertretene Verein ist der MSC Wächtersbach, bei dem Ulrich Reuter allein die Fahne hoch hält. Wir wünschen allen eine faire und erfolgreiche Saison! |
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| Im Teil I und Teil III wurden durch die Einführung der Trialklasse Pro-Modified (PM) zahlreiche Anpassungen vorgenommen Besonders zu hervorheben sind folgende: 1.2.17 Definierter Zeitplan und Bordabgaberegeln. 3.2.3 Freigabe von Sportsitzen mit Kopfstützen für alle Klassen 3.4.5 Freigabe von Sportlenkrädern in Original 3.4.5.3 Die Federn sind unter Beachtung der Serienmasse und des Federtyps freigestellt. 3.4.5.2 Freigabe von Sportlenkrädern in Standart 3.5.6.1 Reifenbreite = 320mm in Standart 3.5.6.3 Profiltiefe mittig gemessen = 20mm 3.5.9.1 Motorenaustausch Klasse Standart Fahrzeuge, welche original mit Vierzylindermotoren ausgeliefert wurden, dürfen diesen gegen andere Vierzylindermotoren austauschen. Hierbei ist der Hersteller ist freigestellt. Kühler, Batterie, etc. dürfen nicht aus dem Motorraum entfernt oder versetzt werden, wenn sich diese original im Motorraum befinden. Motoren, welche im Auslieferungszustand keine Aufladung mit Turbolader, Kompressoren oder ähnlicher Technik besitzen, dürfen diese auch nach dem Motorentausch nicht besitzen. Benzinmotoren dürfen durch Dieselmotoren getauscht werden, dies gilt auch umgekehrt. Klasse Pro-Modified, einige Stichpunkte Nur Fahrzeuge mit Vierradantrieb, zwei Achsen und vier Gummi-Luftbereiften Rädern sind teilnahmeberechtigt. Die Karosserie muss als serienproduziertes Fahrzeug identifizierbar sein. Der Aufbau des Rahmens ist freigestellt. Jedes nicht ausdrücklich erlaubte Zubehör, welches das Fahrzeug wettbewerbsfähiger macht, ist verboten. Die Kotflügel müssen folgende Mindestdefinition erfüllen: Vom Bodenblech bis zur senkrechten Radmitte muss ein Kotflügel vorhanden sein. Dieser muss die Radbreite zu 1/3 abdecken Die Lenkung ist freigestellt. Eine Hinterachslenkung ist nicht erlaubt. Die Stoßdämpfer sind freigestellt. Höhenverstellbare Stoßdämpfer dürfen nicht verwendet werden. Sogenannte „Air-Shocks“ dürfen verwendet werden. Reifen sind freigestellt. Reifengrößen sind freigestellt, Maximalgröße 100cm. Die Bremsanlage ist freigestellt. Eine funktionsfähige auf vier Räder wirkende Betriebsbremse und eine betriebsunabhängige Hand- bzw. Feststellbremse müssen vorhanden sein. Die Hand- bzw. Feststellbremse darf nicht nur auf die Vorderachse wirken. Zusätzliche Einzelradbremsen sind erlaubt. Der Motor ist freigestellt. Kühler sind freigestellt . Die Abgasanlage ist freigestellt. Die Getriebe und Verteilergetriebe sind freigestellt. Die Achsen sind freigestellt. Diese müssen gefedert sein. verboten. Achsübersetzungen, Antriebs- und Kardanwellen sind freigestellt. Die Abschaltung der Kraftübertragung einzelner Antriebsachsen ist erlaubt. Für die Antriebsachsen ist die Differentialsperre freigestellt. Der Kraftstoffbehälter ist freigestellt. Die Batterie ist in geschützter Lage unverrückbar zu befestigen. Die Klassen O und S fahren die Sektionen 1 – 10, die Klasse M die Sektionen 3 – 12, die Klasse PM die Sektionen 4 – 13 und die Klasse der Prototypen die Sektionen 5 – 14. Die Erkennungsfarbe für PM ist nun „Schwarz“. Einführung einer Helmpflicht im FunCup und JuniorCup. Leihhelme sind möglich. Das Reglement in seinem kompletten Wortlaut folgt in den kommenden Tagen. |
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| 2007 haben wir hinter uns gelassen, nun kann ein Gesamtblick auf das Homepagejahr geworfen werden. Die Gesamtbesucherzahl hat sich gegenüber 2006 fast verdreifacht. Besuchten uns im Jahr 2006 noch knapp 110.000 Besucher, waren es im vergangenen Jahr über 294.000. Das macht einen rechnerischen Schnitt von über 24.000 Besuchern pro Monat. Die Spitze wurde im Juli erreicht, als knapp 53.000 Besucher die VDGV Homepage aufriefen. Der schlechtbesuchteste Monat war der Februar mit knappen 13.000 Besuchern. Der Tagesrekord wurde am 29.06. mit 3.334 Besuchern erreicht, das andere Ende der Skala lag bei 253 Besuchern am 22.01.07. Die beliebtesten Seiten sind, laut Statistik, nach der Startseite das Album, die Ergebnisse und Aktuelles. Diese Seiten werden laufend auf dem aktuellsten Stand gehalten. Interessant ist auch die Liste aus welchen Ländern, laut Domainname, unsere Besucher kommen. Platz 1 bis 3 belegen die Endungen .net, .com und .de. Dahach folgen die Schweiz, Frankreich und Österreich. Unter den ersten zehn Plätzen finden wir auch Besucher aus Japan und Australien! Damit erfreut sich die DGM nicht nur europaweiter, sonder sogar weltweiter Bekanntschaft. Ebenfalls einen Blick wert ist, von welchen Seiten aus auf die Homepage des VDGV und der DGM verwiesen wird. An erster Stelle steht hier die Suchmaschine google.de, dann folgen unsere Mitgliedsvereine Allrad-Freunde-Heidelsheim und die Kurpfälzer. Daran schließt sich die eurotrial.org-Seite an, bevor wieder über zwei Suchmaschinen auf die VDGV-Seite verwiesen wird: von live.com und google.com. Danach geht es in loser Folge weiter mit Mitgliedsvereinen und verschiedenen Offroad-Foren. Dies macht uns Mut und beweist, das wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Anfang 2009 wird es wieder eine Statistik dazu geben. |
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| Die Jahreshauptversammlung trat am 24. November in Friedrichsdorf zusammen. 22 Mitgliedsvereine hatten Vertreter entsandt. Ebenfalls anwesend waren noch nicht stimmberechtigte Vertreter der neu hinzukommenden Vereine ASC Melsungen und DMV e. V. Dieses Jahr standen turnusgemäß Kurt Wenker (1. Vorsitzender), Ekkehard Kiefer (Kasse) und Michaela Fesser (Presse) zur Wahl. Alle drei schlossen eine Wiederwahl aus. Kurt Wenker ließ über einen Brief die JHV von seinem derzeitigen Befinden wissen und erklärte warum er nicht mehr zur Wiederwahl steht. Er hat im Sommer einen Herzinfarkt erlitten und befindet sich auf einer Rehabilitations-maßnahme. Auch Ekkehard Kiefer steht aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung. Ekki Kiefer bekam zum Abschied einen Präsentkorb und einen DGM Kalender, das gleiche wird Kurt Wenker auf postalischem Wege zukommen. Der Vorstand und die DGM bedanken sich bei beiden sehr herzlich für ihre langjährige Vorstandsarbeit und wünschen ihnen auf ihrem weiteren Lebensweg alles Gute und Kurt eine vollständige Genesung. Michaela Fesser wird ihr Amt als Presse- und Öffentlichkeitsarbeit als Fachwart weiterführen. Die Entscheidungsgewalt über Reglement- und Technikfragen gibt sie an jemanden ab, der sich in dieser Materie sicherer bewegt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Maria Schumann, Jürgen Wagner und Michael Bausch. Maria Schumann wird die Kasse führen, Jürgen Wagner wird den 1. Vorsitz übernehmen und Michael Bausch steht als Vorstand für Sonderaufgaben zur Verfügung. An die JHV wurden verschiedene Anträge gestellt, die teilweise in der separat tagenden Reglementkommission entschieden werden müssen. Die JHV stimmte darüber ab, ob im Zuge der Anpassung an das europäische Reglement die Klasse der Pro-Modified Fahrzeuge eingeführt werden sollte. Mit 40 Ja-Stimmen wurde der Antrag angenommen. Ab 2008 wird es eine neue Klasse geben, die technischen Bestimmungen und Auswirkungen auf die Veranstaltungen werden bekannt gegeben, sobald die Reglementkommission darüber zusammengetreten ist. Ein weiterer Antrag befaßte sich mit der maximalen Anzahl der Meisterschaftsläufe. Das Jahr 2007 hat gezeigt, daß 10 Läufe zuviel sind. Es wurde beantragt, die maximale Anzahl auf 8 zu begrenzen. Dem wurde mit 42 Ja-Stimmen zugestimmt. Die Regel, daß 70% der Läufe in Wertung kommen wird beibehalten. Der letzte Antrag sieht vor, am Freitag vor dem ersten Lauf 2008 ab 14 Uhr eine technische Abnahme der Fahrzeuge vorzunehmen. Dazu sollen Fachleute für die verschiedenen Fahrzeugtypen hinzugezogen werden. Dieser Antrag wurde mit 40 Ja-Stimmen positiv beschieden. Der Antrag über die Abschaltbarkeit einzelner Achsen in den Klassen Standard und Modified wurde an die Reglementkommission verwiesen. Diese trat nach ihrer Konstituierung am Ende der JHV zusammen und beriet über dieses Gesuch. Das wurde als notwendig erachtet, da dieser Antrag eingreifende Änderungen in das bestehende System zur Folge gehabt hätte. Nach eingehender Beratung wurde das Anliegen mit 11 : 0 Stimmen abgelehnt. In der Saison 2008 wird es sieben Läufe geben. Die Termine entnehmen Sie bitte dem Menüpunkt „Termine“. Die Kontaktdaten der Vorstandsmitglieder werden in den nächsten Tagen aktualisiert. |
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| Die Saison 2007 ist beendet. Zum Endlauf beim Mercedes-G-Club auf dem Motocrossgelände des MSC Beuern fanden sich 104 Starter ein. Zum ersten Mal nach Jahren regnete es am Veranstaltungstag nicht. Die herrschende frostige Kälte konnte die Fahrerinnen und Fahrer nicht schrecken, für viele stand noch der Eurotrialstartplatz auf dem Plan. Doch die Tücken der Technik ließen bspw. bei Dennis Kaden den Traum von der Euro platzen. Eine defekte Welle und ein geplatztes Vorderachsgelenk langten nur zum Endrang neun. Andere dagegen feierten ihren ersten Tagessieg, wie Torsten Fuchs in der Modified und Thomas Stoppa bei den Prototypen. Die andere Seite waren die Pechvögel des Tages. Ja, diesmal gab es zwei, denn der G-Club kürte Thomas „Aldi“ Altvater zum Pechvogel, da er früh mit defektem Kegel- und Tellerrad aufgeben mußte. Der VDGV Pechvogel des Tages wurde Reiner Krepp, dem in der ersten Sektion bereits der Motor seines SJ-Proto den Dienst versagte. Die Tagessieger im Überblick: JuniorCup: Franziska Tinschert, Suzuki Samurai, und David Eberle, Suzuki LJ 80, beide fehlerfrei! FunCup: Daniel Eberle, Suzuki LJ 80, fehlerfrei! Klasse Original: Dominik Keuper, Suzuki LJ 80, und Bernhard Stracke, Toyota FJ 40, beide fehlerfrei! Klasse Standard: Anton Baumann, Suzuki Jimny, fehlerfrei! Klasse Modified: Torsten Fuchs, Suzuki LJ 80, 16,41 Fehlerpunkte Klasse Prototyp: Thomas Stoppa mit „Mahindra“, 92 Fehlerpunkte Mannschaft: ORF Kurpfalz I mit 79 Punkten Bilder, Berichte und Ergebnisse folgen in den nächsten Tagen. |
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| Jürgen Wagner von den Allrad-Freunden Heidelsheim mußte neidlos anerkennen: „Jetzt haben wir mit unserem Erstlingswerk die Latte schon hoch gelegt, aber die Night Hunter haben uns noch übertroffen.“ Was der eigentlich nur 22 Mann starke Verein dank vieler freiwilliger Helfer und vor allem der Besitzer des Quarzsandwerkes Lang auf die Beine gestellt hat, hat sich das Prädikat eines Meisterschaftslaufes mehr wie verdient. In der Klasse Standard trat das im Hinblick auf die Qualifikation zum Eurotrial 2008 in Norwegen fast ein wenig in den Hintergrund. Bis Platz 10 hat jeder noch Chancen auf einen der vorderen vier Plätze. Das erste Ticket hat Horst Tinschert gelöst, er sicherte sich mit einem zweiten Platz die Tabellenführung und wird vom Meisterplatz nur schwer zu verdrängen sein. Ein TV-Team vom Regionalfernsehen filmte die Prototypensektion und interviewte Bodo Scheibe, der mit seinem fünften Tagessieg den Meistertitel in der Prototypenklasse errang. Herzlichen Glückwunsch, Bodo! Michael Köhler konnte mit einem Start auf dem LJ von Vereinskollegen Burkhard Leicht nur noch Schadensbegrenzung betreiben. Er hatte sich auf dem Weg zur Fahrerbesprechung an seinem Modified SJ Kegel und Tellerrad ruiniert. Für dieses Mißgeschick das seinesgleichen sucht bekam er den Startgeldgutschein für den „Pechvogel des Tages“. Dazu wurde ihm die wiederauferstandene „Goldene Klobrille“ als „Pokal“ umgehängt. Nun die Tagessieger im Überblick: JuniorCup: Franziska Tinschert und Kai Wöstefeld mit 0 Fehlerpunkten FunCup: Kristoffer Nest mit 0 Fehlerpunkten Klasse Original: Nadine Brenzig und Michael Klag mit 10,58 Fehlerpunkten Klasse Standard: Burkhard Leicht mit 18,64 Fehlerpunkten Klasse Modified: Helmut Hey mit 25,82 Fehlerpunkten Klasse Prototypen: Bodo Scheibe mit 84 Fehlerpunkten Mannschaften: die ORF Kurpfalz erreichten 80 Punkte. Bilder, Berichte und Ergebnisse folgen in den nächsten Tagen. |